Interessante typografische Arbeit des New Yorker Fotografen Tim Hailand, welche
1996 – 2001 enstand.
Die Fotos sind nach eigenen Angaben nicht nachbearbeitet oder mehrfach belichtet.
Schön wäre es sicherlich bei einigen Aufnahmen zu wissen, wie diese enstanden sind.
Ansicht des gesamten Projekts unter: www.timhailand.com
Vielen Dank an Daniel Sommer, der uns hierauf aufmerksam machte.
Verwandter Artikel
Leichtes Gepäck
Olaf Unverzart
»Leichtes Gepäck« mit Aufnahmen des Fotografen Olaf Unverzart enthält neben 109 Bildern aus 27 Ländern auf 192 ...von Tanja am 29.04.2009
Nächster Artikel
A5
Buchreihe des labor visuell
»Viele Schätze der deutschen und internationalen Grafikdesign-Geschichte liegen oftmals unbeachtet in Archiven und ...von Nadine am 16.03.2010
in Bücher, Design 3 Kommentare
Vorheriger Artikel
«en garde» – Eine Ode an den Widerstand
Masterarbeit von Anna Schlecker an der HS Mannheim
Anna Schlecker, Studentin an der HS Mannheim beendete gerade ihr Studium mit ihrer Masterarbeit «en garde» – ein ...von Marcel am 15.03.2010






jochen Sand
hallo lieber flipp, daniel,
vielleicht kann ich dein bilderrätsel so lösen: spätestens bei "lust" wird offensichtlich, dass tim h. typografie jeweils an scheiben befestigt und durch dieselbe fotografiert hat. hier ist der raum aus dem heraus er geknippst hat eher hell im vergleich zum licht draußen, so dass raum / objekte im inneren, in der scheibe reflektieren.
auch beim "believe"-motiv ist sehr schön zu sehen, dass er die (transparente) typo perspektivisch genau über die grenze wolkig / wolkenfrei des himmels geklebt hat, wodurch der obere teil relativ dunkler mitbelichtet wird als der untere, da hier ja das licht des sonnenuntergangs die typo naturgemäß rot belichtet.
gestützt wird meine these durch die relative unschärfe der typo selbst, da der fokus jeweils außen liegt - auch bei "here"
krieg ich jetzt nen preis?
bye
jochen
Gast1
so wie es aussieht mit einer glasplatte und aufgeklebten, teil durchscheinenden (plastik? - auf dem bett zu sehen) buchstaben. das bild mit dem kirschbaum scheint ähnlich, nur das die buchstaben aus spiegelfolie bestehen. anders kann ich es mir nicht erklären.
DAVE
GEHTS NICHT EHER DARUM, WAS ER GEMACHT HAT, ALS WIE ERS GEMACHT HAT?
Stœ
Natürlich gehts darum was er gemacht hat.
Allerdings wirken die Bilder nicht gerade spannend oder ästhetisch auf mich. Ein Wort oder Wortfetzen in eine Landschaft reinsetzen ist ja nichts weltbewegendes.
Das oben gezeigte Bild ("Here") und das "Forever" haben noch eine recht schöne Ausstrahlung. Besonders wenn die konstruierte Futura von einem organischen Untergrund strahlt, entsteht eine gewisse Spannung in dem Motiv.
Und manche Aufnahmen finde ich ehrlich gesagt… naja… zu sehr schnappschussmäßig.
Nicht falsch verstehen: ich mag es sehr wenn ein Photo spontan und authentisch wirkt, aber manche seiner Bilder wirken auf mich als hätte er die Urlaubsphotos vom letzten Jahr ausgekramt - die er natürlich zusammen mit der Typo abgelichtet hat.
Und sein "Magic Trick" ist in der Tat schnell zu entlarven :)
Dann finde ich folgendes Bild interessanter unter dem Aspekt der Nicht-Montage und Retusche:
Von hamburgefønstiv
100 Gummipunkte für`s Entzaubern! ;)
hans schumacher
ähmm, da sind aber keine Buchstaben drauf ;-) Die Arbeit passt gut hierher, auch und wegen dem subject matter »The sky, the travelers' true companion« – danke fürs posten. s. auch hier: http://www.slanted.de/node/1361
Gast1
ähm der liegt vielleicht da nur so rum und das ganze it von oben fotografiert? hmhm 500 gummibärchen bitte... :)
Dein Kommentar