05.10.2012 – 28.01.2013

Geschlossene Gesellschaft – Künstlerische Fotografie in der DDR 1949–1989

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Die Berlinische Galerie widmet der künstlerischen Fotografie in der DDR die international erste umfassende Schau. Zwei Jahrzehnte nach dem Fall der Mauer werden in der Ausstellung »Geschlossene Gesellschaft« Traditionslinien und fotografische Strömungen herausgearbeitet, sowie Veränderungen in Bildsprache und Themen sichtbar gemacht. Die Bildauswahl der Überblicksausstellung in der Berlinischen Galerie zielt darauf, den spezifischen Charakter des jeweiligen fotografischen Werkes, seine künstlerische Motivation und Bildsprache nacherlebbar zu machen. Gezeigt werden um die 250 Fotoarbeiten von 34 Autoren, welche die gesellschaftliche Situation der DDR kritisch reflektieren.

Das Rahmenprogramm mit Filmangeboten, Künstlergesprächen sowie einem Symposium namhafter Forscher vom 9. bis 11. November 2012 bietet allen Interessierten die Möglichkeit, tiefer in dieses abgeschlossene Kapitel deutscher Fotografiegeschichte einzudringen.

Fotografinnen & Fotografen der Ausstellung:
Ursula Arnold, Tina Bara, Sibylle Bergemann, Christian Borchert, Micha Brendel, Kurt Buchwald, Lutz Dammbeck, Klaus Elle, Arno Fischer, Thomas Florschuetz, Ernst Goldberg, Klaus Hähner-Springmühl, Matthias Hoch, Edmund Kesting, Jörg Knöfel, Fritz Kühn, Matthias Leupold, Ulrich Lindner, Karl Heinz Mai, Sven Marquardt, Roger Melis, Florian Merkel, Peter Oehlmann, Helga Paris, Manfred Paul, Richard Peter sen., Evelyn Richter, Jens Rötzsch, Rudolf Schäfer, Michael Scheffer, Erasmus Schröter, Gundula Schulze Eldowy, Maria Sewcz, Ulrich Wüst

Wo:
Berlinische Galerie
Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur
Jakobstraße 124-128
10969 Berlin

Wann:
05.10.2012–28.1.2013
Mi bis Mo, 10:00–18:00 Uhr

Vernissage:
04.10.2012, 19:00 Uhr

Foto:
Erasmus Schröter
Junger Mann mit Brille, Leipzig 1985
© Erasmus Schröter
Berlinische Galerie

www.berlinischegalerie.de
www.artefakt-berlin.de

 

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