the antiqua boom issue slanted ist da. satte 264 seiten präsentieren alles um das thema zeitgenössischer (serifenbetonter) antiquaschriften.

nachdem zunächst alle mitwirkenden und redakteure sowie die besucher der frankfurter buchmesse und verschiedener océ hausmessen die fünfte ausgabe von slanted ergattern konnten, gibt es das kostbare exemplar nun in einer limitierten auflage von 200 stück.

wie immer ist slanted gefüllt mit interviews, illustrierten fontnamen, typolyrics, plattenbesprechungen, fotostrecken, studentischem. dazu gibt es eine königin, ein kleines grafikbüro auf sizilien, hans schumacher im fanblog, ein inhaltsverzeichniss, ein impressum, ein paar unbezahlte anzeigen, viel papier ..

allen beitragenden nochmal ein herzliches dankeschön – für zeit, arbeit und leidenschaft – ihr seid wirklich super!

eure slanted-redaktion

Aus dem Inhalt:

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SECTION #1 / ANTIQUA BOOM

The Antiqua-Boom / oder eine Momentaufnahme: Typografie, Magazine, Moden
Die Renaissance der Renaissance / Die Antiqua, ihre Herkunft und Geschichte
Didot und andere Darstellungsmethoden / Spielerische Fontmodifikationen
Quite Is The New Loud / Das Erscheinungsbild des Schauspielhauses in Hamburg
Basel Antiqua / Restaurierung/Digitalisierung einer historischen Schriftvorlage
Die Königin / Crossmediale Installation
The William Caslon Experience / p22 Musi & Caslon Remixed
Typografische Ornithologie / Typo-Illustrationen
Typolyrics / von Patricia Braun, Flo Gaertner, Marco Ugolini, Eduardo Escobar, Lars Harmsen, Marina Kleiner, Yanone, Johannes König, Ivo Gabrowitsch
Schriftmuster / Antiquas in alten und neuen Präsentationen
Fotostrecke K / Letters To Stones

Fontdesigners & Labels (Kuratiert von Thierry Blancpain, Nick Blume, Ivo Gabrowitsch, Thomas Mettendorf und Dan Reynolds): Natascha Dell und Karl Friedrich Oetzbach (Fontfarm), François Rappo (BP Foundry), Kent Lew (Fontbureau), Peter Bil’ak (Typotheque), Kris Sowersby (Village), Veronika Burian (FontFont), Panos Vassiliou (Parachute), Xavier Dupré und Zuzana Licko (Emigre)

Mangano / A new vintage-flavoured typeface

Fontnames Illustrated (Kuratiert von Raban Ruddigkeit): Mone Maurer, Philip Braun, Ib Maurice Jorn, Katrin Funcke, Matthias Gephart, Frank Hoffmann, Christoph Hoppenbrock, Christian Gralingen

Music Reviewed / von Frank Wiedemann

Fotostrecke CMYK: The Venetian Hotel, Las Vegas

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SECTION #2 / CONSTANT

Portrait: DesignerInnenBüros

Interviews: Mario Lombardo, Sascha von omagiu, Horst Moser, Samir Husni, Jeremy Leslie, Fontfarm. Stephanie Schwarz hat Jeremy Tankard, Erik van Blokland, Tobias Frere-Jones, Bas Jacobs, Ole Schäfer, Verena Gerlach, Carlos Segura, Johannes Bergerhausen, Sibylle Hagmann, Peter Bil'ak und Stephan Müller zu OpenType und Unicode befragt.

Young Photography: Michael Becher

STUDIENPLATZ/TYPOSTORIES: Clovis Vallois, Philipp Zurmöhle, Thomas Weyres, Ulla-Britt Vogt, Till Paukstat, Sven Lubenau. Angela Brands berichtet von einem Workshop mit Stefan Sagmeister. Editorial Design von Wolfgang Blüggel. Typo digital mit Océ VarioPrint 6250

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SECTION #3 / BLOG-LIFE

www.slanted.de:
Echoortung – The Readers' Response
FANBLOG: Hans Schumacher
BRANDSTIFTER: Diskussionen zu Beiträgen

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Mit Beiträgen von: Flo Gaertner, Horst Wöhrle, Alexander Lis, Andreas Homann, p22/Richard Kegler, Frederik Busch, p22/Lanston Type Co., Hendrik Haase, Patricia Braun, Marco Ugolini, Eduardo Escobar, Lars Harmsen, Marina Kleiner, Yanone, Johannes König, Ivo Gabrowitsch, Typosition & Stiftung Buchkunst, Felix Bonge, Frank Wiedemann, Clovis Vallois, Philipp Zurmöhle, Thomas Weyres, Ulla-Britt Vogt, Till Paukstat, Sven Lubenau, Wolfgang Blüggel, Heiner Stix

Fotostrecke K: www.flickr.com (Recherche Florence Klein)
Fotostrecke CMYK: © The Venetian Hotel, Las Vegas; www.flickr.com

Herausgeber: Lars Harmsen, Ulrich Weiss
Chefredaktion Print: Thomas Mettendorf
Creative Direction: Flo Gaertner, Lars Harmsen
Art Direction: Boris Kahl, Thomas Mettendorf
Gestaltung: Marina Kleiner
Cover: Design von Thomas Mettendorf / verwendete Schriften: LaPolice, Greta Text Medium

Druck & produktion: Océ-Deutschland GmbH
Solinger Stra§e 5-7 / 45481 Mülheim/Ruhr / Deutschland
T (0208) 4845-0 / F (0208) 4809-50
info@oce.de / www.oce.de
Support & besonderen Dank an: Bart Sanders, Gerhard Erdmann
Geräte: Océ VarioPrint 6250, Océ CPS900
Papier: Umschlag: Océ IMPRESSive Panther Skin, extrawei§, 250 g/m2 A3+
Section 1 & 2: Océ Top Coated Pro MC Matt Digital wei§, 115 g/m2
Vorspann, Zwischenseite, Section 3: Océ 993 79 554 Zartgelb, 80 g/m2
Artikel Typo Digital: Océ 992 65 554 Pastellflieder, 80 g/m2

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264 seiten
15 euro zzgl. Versand

mona

DAS Objekt der Begierde als limitiertes Sammlerstück! Na dann aber mal zackig!
Glückwunsch und liebe Grüße!

ssp

Sieht interessant aus.

Ist es wirklich Absicht, daß da innerhalb und außerhalb Deutschlands dieselben Versandkosten erscheinen, wenn man sich durchklickt? €6,40 innerhalb Deutschlands kommt mir auch recht hoch vor.

PS Die Umlaute auf Eurer Bestellseite kommen bei mir kaputt an. Vielleicht ein Problem mit der Textcodierung?

Thierry

das heft (buch?) lohnt sich! holts euch..

Jo

Kann ich nur unterstreichen! Ich durfte mich davon bereits bei der Buchmesse überzeugen. Hingabevoll gestaltet – sowohl inhaltlich wie auch formal sehr ansprechend.
Klasse.

Gast

warum sind die versandkosten so hoch???

nora

keine Ahnung, vielleicht weil das Ding 5 kg wiegt ;-) ?? Absolut lesenswert übrigens.

marina

das ding is echt ein hammer! da braucht man keinen briefbeschwerer mehr, denn die glücklichen ersten 200 haben ja dann slanted! ... hat zwar lang gedauert bis es jetzt mal da ist, dafür liest man auch doppelt so lange dran...ich kanns nur bestätigen...inhaltlich wie formal...slanted wird mit liebe gemacht.

Bernd@ Gartenmöbel

Da kann ich meienn Vorrednern zustimmen. Ein absolut gutes Buch! Sehr schön gestaltet und vorallem interessant zu lesen!

Kauft es euch, es lohnt sich!

Boris

Alle Exemplare sind weg! Vielen Dank für Euer großes Interesse und viel Spaß mit dem neuen Slanted-Magazin.

lars

und schickt uns eure kritiken!

christian

Habe heute ein Exemplar bekommen und bin hellauf begeistert. Das ist mal ein reeles Magazin – sowohl gestalterisch, inhaltlich als auch haptisch. Cheers!

ben51

sch.... zu spät dran. gibt's noch ein sonderexemplar für langsame?

Gast

wirklich gut gemacht. aber wieso wird es für 15 euro verkauft, wenn 10 draufsteht? und womit sind die 6,40 € porto zu rechtfertigen, wenn die sendung mit 2,20 frankiert wird? würde mich einfach so interessieren...

lars

>€ 15,- : im eifer des gefechtes ist das magazin viel umfangreicher geworden als geplant und im vergleich zu den vorherigen ausgaben ein echtes brett. es tut uns leid, dass auf dem titel der preis mit € 10,- fehlerhaft abgedruckt wurde. als wir es fertig hatten haben wir gesagt: das ist mehr wert als € 10,- die kommende ausgabe #6 ist für september geplant und wird wieder € 10,- kosten (und dafür dann wieder etwas schmaler sein :-)
> € 6,40 versand: ausdruck + aufkleber + versandtasche + tape + schweiß + kaffee + porto
> ausverkauft: ja, wirklich schade. ich finde es zum jammern, aber wir haben einfach nicht mehr bekommen können. wir werden océ nochmals fragen, ob es nicht doch noch ein paar hefte geben kann... ich glaube es allerdings nicht. sieht eher so aus, dass es irgendwann eine first-five-compilation geben wird.
wir danken wirklich allen für das riesen interesse. respekt!

Albert

Meins ist gestern gekommen. Und nach dem ersten Blick hinein hätte ich auch das Doppelte gelöhnt! (Aber bitte nicht als Anregung missverstehen.)

biehnle

ich hab mein exemplar heute in der post gefunden und sofort gierig aufgemacht.
ein großes lob für dieses tolle werk!

StefanB

Herzlichen Glückwunsch! Eine wirklich großartige Ausgabe ist das geworden. Hatte sie gestern in der Post und konnte bisher leider noch gar nicht ausgiebig durchforsten.
Was mir jedoch beim ersten Blättern nicht ganz so gefallen hat, sind diesmal die Typolyrics – diese fand ich in den älteren Ausgaben interessanter.

Poldi

Ja, ich besitze auch ein Exemplar seit diesem Wochenende, wollte mir aber etwas Zeit mit dem Kommentieren lassen, da es mein erstes Slanted-Magazin ist und ich nicht voreilig urteilen möchte.

Zunächst einmal ein Lob für das Layout, solide und irgendwie erfrischend alles am Rand stehen zu sehen, auch wenn der Papierschneider wahrscheinlich keine Freude gehabt hat. Toll auch das unterschiedliche Papier.

Ebenfalls kann ich mich für die vielen vorgestellten Foundries und ihre Schriften begeistern.

Ich erlaube mir jedoch auch etwas Kritik zu äussern - vielleicht ist dies (nach all dem Lob) gar erwünscht...
Was mich stört sind die teilweise stark gerasterten(?) Schriften. Es handelt sich doch um Kurven, so etwas sollte doch messerscharf dargestellt sein. Vielleicht ist dies aber auch eine Tücke des Digitaldrucks?!
Auch für die Fliesstextschrift "LaPolice" kann ich mich nicht so recht begeistern - die kleinen Dornen in x-Höhe haben mich regelmässig irritiert. Des Weiteren habe ich mikrotypografisch mehr erwartet, schliesslich lebt ihr doch "das Gefühl Typografie".

Alles in Allem frage ich mich, ob man nicht einfach 50-80 Seiten hätte weglassen können, denn ich hätte das Magazin auch ohne Typoillustrationsversuche und Fotostrecken von Flickr gekauft. Auch brauche ich als aufmerksamer Blog-Leser nicht vergangene Diskussionen zu Beiträgen auf Slated abgedruckt.

Nichts desto trotz freue ich mich schon aufs neue Magazin.

Gast

ich finde das heft weder besonders gut gestaltet, noch enthält es wirklich interessante artikel.
sehr verwundert hat mich der artikel über die oce druckmaschine, die angeblich tolle druckergebnisse im digitaldruck liefern soll, die wie geschrieben von der slanted anhängerschaft immer wieder gelobt werden... insgesamt wirkt das heft auf mich so, als hätte man sich in einen rausch gearbeitet und dabei quantität vor qualität gesetzt. das heft enthält viel zu viele seiten auf die man hätte verzichten können.

wenn ich die aktuelle ausgabe ansehe, kann ich absolut keine gute druckqualität erkennen.
insbesondere große typografie und die wald fotos weisen eine miese druckqualität auf.

die versandkosten finde ich trotz eurer erläuterung unangemessen und viel zu hoch.

naja anscheinend findet das heft bei anderen großen anklang. es ist halt wie immer, der eine findest gut, der andere nicht :)

fabian jochen kanzler

hach wie schön heute ist mein päckchen mit vier exemplaren angekommen. tolles ding das heftchen.

nur wundert mich eins. warum steht auf dem heft 10 euro und warum hab ich 17 euro je heft gezahlt? naja ist auch nicht so schlimm, ich hätt auch 20 euro bezahlt!

Boris

Lies mal oben den Kommentar von Lars vom 11. April.

lars

> Ich erlaube mir jedoch auch etwas Kritik zu äussern
danke. immer gerne! das bringt uns weiter. ich will versuchen, ein paar antworten zu geben...

> Auch für die Fliesstextschrift "LaPolice" kann ich mich nicht so recht begeistern - die kleinen Dornen in x-Höhe haben mich regelmässig irritiert.
an LA POLICE reizen mich unerhört dieser kleine angelhaken z.b. am kleinen L. ich finde die machen die schrfit am interessantesten, sie sagen: hier musst du dir wehtun, hängen bleiben. ein grundsätzlich guter gedanke bezogen auf grafik-design: "schaffe einen kleinen moment, eine winzigkeit, an dem der betrachter hängen bleibt, die haut aufreißt, sich an diese wunde erinnerst, sie leckt"

> ohne Typoillustrationsversuche
nun...das ist so ein lieb geordenes baby. ein gedanke, inspiriert von ray gun bei dem ein song-titel zum thema einer illu wurde. das lustige ist doch oft, dass die namen einer schrift ganz viele bilder auslösen. illustratoren haben oft ganz andere gedanken, wenn sie einen fontnamen hören/lesen als wir typonerds. ich mag diese rubrik sehr und denke sogar darüber nach, das thema typo + illu viel mehr in den fokus von slanted zu bringen. insbesondere bei der nächsten ausgabe ornaments.

> nicht ganz so gefallen, sind diesmal die Typolyrics
mein favorit ist blockparty vom flo. finde ich absolut lässig.
vorschlag: mach bei nächsten mal mit. wir freuen uns über jeden beitrag!

> Fotostrecken von Flickr
auch diese strecke hat seinen grund. flickr ist ein seismograph, ein spiegel, ein zeitzeuge. ich finde es extrem spannend, fotos miteinander zu kombinieren. und gerade in dem fall der grabmal-strecke extrem kontrastreich: auf der einen seite entsteht für mich ein gewisser humor durch die zusammenstellung, auf der anderen seite liegt auch eine sehr tiefe ernsthaftigkeit und liebe in der typo. ich wollte z.b. nicht, dass irgendeine schnöde typo auf meinem grabstein steht. und ein grabstein löst in mir immer eine geschichte aus: was ist passiert, wie ist dieser mensch gestorben? da geht ein ganzer film ab. besonders bei solchen grabsteinen wie oben in den vogesen am gazon du faing. wie sind diese 2 kinder gestorben, da oben im schnee (s. 89). himmel, dieser grabstein hat mich ewig beschäftigt. und er ist wunderschön.

> vergangene Diskussionen zu Beiträgen
doch, das braucht es. der blog rast dahin. das papier bleibt stehen. und die so rasend schnell dahingeschriebenen worte finden so eine ruhe. für den einen ggf eine lästige wiederholung, für mich ein schönes wiedersehen. und definitiv ein wert. und auch da wieder etwas das humor hat.

> wald fotos weisen eine miese druckqualität auf.
ja, das ist richtig. das habe ich mir auch viel besser vorgestellt und dann festgestellt, dass die litho hätte knackiger sein müssen. damn it!

> insbesondere große typografie
naja, wir finden kontraste zwischen riesen fonts und 6pt kleinen schriften toll. und weil ich langsam erblinde liege ich dem florian immer in den ohren, dass ich den shit nicht lesen kann. er macht es dann größer wenn ich dabei bin (und vermutlich wieder kleiner wenn ich mich umdrehe :-). Wenn ich slanted mag alleine gestalten würde, wär kein font unter 48 pt. eher 72pt. basta.

> einfach 50-80 Seiten hätte weglassen
ja. werden wir.

bye
lars

lars

[img:SodaSlanted.jpg]

letzte woche noch 4 slanted antiqua exemplare gesehen im sodabooks.com
rumfordstr 3
80469 münchen
089 20245353

und für alle, die den laden noch nicht kennen: bargeld mitnehmen, kreditkarte ist noch besser....der laden ist ein paradis.

lars

Eben im Blog Quarter Life Crisis/The world according to Sven-S. Porst eine Kritik zu dieser Ausgabe gefunden:
Artikel vom 30 Mai 2008

http://earthlingsoft.net/ssp/blog/2008/05/slanted_the_antiquaboom_issue

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The current issue of Slanted magazine is called “The Antiqua-Boom Issue” and of course I had to bite for that. I’ve always been a big fan of Antiquas and their recent popularity pleases me.

The magazine is rather thick – more like a small book, really – and it covers a rather wide range of issues which are more or less related with the ‘Antiqua’ theme. I am not really sure I ‘get’ the concept of everything there as it’s sometimes unclear to me whether what’s written is there to illustrate interesting trends or developments – i.e. to my benefit, in some sense – or to simply to show off what people or their friends did – i.e. to their benefit. Such things always puzzle me and make it hard to judge how serious to take them.
The magazine uses a few different papers – I quite like the yellow one at the beginning and the back, particularly when used with inverse printing and has an interesting design. They bravely print their page numbers really close to the page borders, possibly to show off the capabilities of the Océ printers they use for the magazine (and who I assume to be sponsors) [I’m a bit of a fan of their devices myself from my teenage copying job – and that was before the magic of the digital days]. And that close-to-border printing works well on most pages and looks a bit embarrasing in the few cases where it goes wrong. The printing technique may also explain why in many places you can feel the type on the page with your fingertips.

Many of the works shown in the magazine were quite interesting or even nice. I liked the article in section Ⅴ about reconstruction of a historic typeface ‘Basel Antiqua’ and the description of the techniques which could be used for that. The typographic images in chapter Ⅷ were cool as well – but who could resist pictures of cute birds formed with glyphs from Garamond? Some of the student work shown in the later sections was cool as well.
What was a bit disappointing was the lack of technical quality in the writing. A design oriented magazine surely shouldn’t be a collection of apostrophes and quotation marks gone wrong – even ordinary newspapers get that right and they have daily deadlines rather than half-year delays (the magazine’s cover says September 2007 and it only came out recently). It is also poorly printed on many of the pages with graphics or font samples on them where the colour used isn’t proper black but a dark shade of grey and uglily rastered in printing. That not only affects the birds mentioned above but also the font samples. Outline fonts do not need to look jaggy like that. Particularly if you present them in a magazine.

What annoys me a bit is their pricing. They sell the magazine for €15 on the web, yet the cover states a €10 price. And then they charged me shipping costs for a heavy parcel rather than the €2,20 needed to actually ship the thing. That makes things feel like a bit of a rip-off.

me-

Geniale Kunst :D

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