Jugend

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Die Zeitschrift Jugend prägte um 1900 eine Kunstrichtung, war Namensgeberin für die Stilepoche und prägte so die Generation, ihren Stil, ihre Sprache. Der Jugend-Begriff bezeichnete dabei den Übergang vom Historismus zur Moderne und stand stellvertretend für Aufbruch und Erneuerung.

In Kirstin Remiaschs Arbeit zitiert sie zwar den Titel, interpretiert allerdings warnend die Darstellung der Jugendkultur in aktuellen Zeitschriften. Welches Bild entsteht von der „Jugend heutzutage“ in den bunten Blättern? Bravo, Bravo Girl!, Mädchen; welche Werte vermitteln diese Zeitschriften den Zielgruppen zwischen 11 und 17 Jahren?

Hinter bunten Bildern, knalliger Typo, überladenem Layout lässt sich so mancher Inhalt versüßen, so manche Werbebotschaft verstecken, so manche Aussage verliert an Radikalität. Besonders Mädchenzeitschriften verstecken Werbebotschaften und stereotype Frauenbilder unter dem Deckmantel der Aufklärung.

Was passiert wenn der Blick durch schlichten Satz und Einordnung in radikalere Bildwelten, durch simple Akzentuierung des Gesagten von der Gestaltung auf den Inhalt gelenkt wird, zeigt dieses Dokument über die Jugend»kultur« von heute.

Entstanden an der Fachhochschule Dortmund, Fachbereich Design, unter der Leitung von Prof. Lars Harmsen.

Jugend

Herausgeber: Kirstin Remiasch
Veröffentlichung: Dezember 2012
Umfang: 110 Seiten

Format: 14,85 × 21 cm

Specials: Japanische Bindung, handgebunden, cooles Extra
Limitiert: 8 Magazine
Preis: 28,- Euro

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